komparsen-vs-hollywood.de - Verletzte Komparsen des Tom Cruise Films wollen ihr Recht komparsen-vs-hollywood.de Verletzte Komparsen des Tom Cruise Films wollen ihr Recht

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Einer der Komparsen berichtet, daß es für sein Fahrzeug die Anweisung gab, die Klappen nicht zu verriegeln. Es dauerte zu lange, bis die Riegel geöffnet werden konnten. Die Klappe sollte stattdessen festgehalten werden. Diese Bilder dokumentieren…
den Unterschied. Was für ein Sicherheitsverständnis ist es, eine solche Anweisung zu geben?

Warten auf den Einsatz 1

Sicherer war es für diejenigen, die auf den richtig gesicherten Ladeflächen saßen:

Warten auf den Einsatz 2

Nicht nur, daß am Set offensichtlich keiner die Sicherheit der Männer kontrollierte - es wurden auch noch gefährliche Anweisungen erteilt. Nicht den Stuntmen! Sondern Komparsen, wohl um keine Zeit zu verlieren?

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  • Kein direkter Treffer

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4 Kommentare
  1. Matt am 15. September 2007 um 16:02 Uhr

    Ich wuensche mir eine Klage in Millionen Hoehe.

    Allen Anschein nach wurde ein hohes Risiko wissentlich – oder zumindest fahrlaessig in kauf genommen.

    Ich sehe zwei Geschichten hier:

    1) Komparsen (werden hier in den USA “Extra’s” genannt”) fallen vom Auto, es gibt verletzte.

    - Dumm gelaufen.
    - Noch mal gut gegangen.
    - Nicht mehr zu aendern.

    2) Die Tatsache, das es preiswerter ist die Gesundheit und das Leben seiner Mitarbeiter auf’s Spiel zu setzen, als sich um ein Minimum an Sicherheit zu kuemmern.

    Das ist so nicht akzeptabel.
    In den USA waere dieser Unfall wohl nicht passiert – warum?
    Weil die Verantwortlichen es sich nicht leisten koennen leichtfertig mit “Leib – und Leben” der ihnen anvertrauten Mitarbeiter zu spielen.
    Ist ein deutsches Leben weniger Wert?
    Welche Nachricht schicken wir den Verantwortlichen? Weiter so?

    Ehrenvolles und verantwortungsbewusstes Verhalten: Schoen und gut.
    Was unter dem Strich uebrig bleibt ist eine Rechenaufgage: Was kostet weniger: Das Auto zu sichern - oder das
    Risiko eines Unfalls.

    Machen wir uns nichts vor: Ehre und Anstand wird bei der Entscheidung eine
    untergeordnete Rolle spielen.

    …Lass nie den alten Grundsatz rosten:
    Es muss A) Weh tun, B) Was Kosten.

    Irvine, CA. USA

  2. David Eickelberg am 18. September 2007 um 15:48 Uhr

    Wenn man sich die Bilder genauer anschaut, scheint es nicht um “Zeit” gegangen zu sein: Auf dem oberen Bild mit den nicht geschlossenen, sondern nur hochgeklappten Seitenteilen sieht man deutlich, daß selbst die Sicherungsbügel, durch die Stifte zum Schließen der Seitenwände gesteckt werden, gar nicht umgelegt sind. Auf der rechten Seite (wo der Kollge die Hand auf der Heckklappe hat), ist ein solcher überhaupt nicht zu erkennen! Für mich sieht´s eher danach aus, als könnte diese Seitenwand gar nicht geschlossen werden, von wegen “Zeitmangel”.

  3. Sven Lansington am 6. Oktober 2007 um 15:42 Uhr

    Thanks, but no thanks Matt.

    Your steady appetite for suing each other is bombing the shit out of your economy and thereby making each product so expensive, that it can’t compete on the marketplace.

    This would not have happened in the US?
    My ass it wouldn’t!

    Today it’s millions for these extras, next, we can’t sell hot coffee anymore either, because we have to anticipate the stupid woman that burns her thighs, and before you know it, our dry cleaners are sued for millions for a pair of lost slacks?
    You can’t be serious!

    Matt, you are living in a beautiful country, but please don’t try to export your legal system to Germany, because we don’t want it!

  4. steve am 25. Dezember 2007 um 21:14 Uhr

    na ? was geht, schlecht verloren wies ausschaut !

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